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Öffnungszeiten:Beschreibung:
Der Zwerggürtelschweif (Cordylus tropidosternum) besitzt einen recht flachen, dreieckigen Kopf. Der Körper ist mit relativ großen Schuppen bedeckt. Der Schwanz zeigt eine stachelige Beschuppung. Der Gürtelschweif erreicht eine Größe von ca. 20cm und ist ein angenehmer Terrarienpflegling der schnell seine Scheu verlieren kann.
Verbreitung:
Der Zwerggürtelschweif (Cordylus tropidosternum) besitzt einen recht flachen, dreieckigen Kopf. Der Körper ist mit relativ großen Schuppen be bewohnt das südliche Afrika entlang bis Südäthiopien.
Haltung:
Das Terrarium sollte die Mindestmaße von 100x50x50cm (BxTxH) nicht unterschreiten. Hier können bis zu vier Tiere gepflegt werden. Als Bodengrund wird ein Gemisch aus Sand und etwas Kies ca. 10cm hoch eingebracht. Als Versteckmöglichkeiten werden Höhlen, Steine und Rindenstücke angeboten. Kletteräste vervollständigen die Einrichtung neben einem Wasserbehälter. Die Temperatur wird durch Heizstrahler oder Spotlampen erreicht. Die Luftfeuchtigkeit ist tagsüber gering. In den frühen Morgenstunden wird der Morgentau durch Sprühen oder Luftbefeuchter simuliert.
Die Temperatur sollte bei 25-30°C liegen und kann mit Spotstrahler erzeugt werden. Allerdings ist ebenfalls ein Sonnenplatz mit ca. 40°C nötig. Die Tiere sind sehr sonnenhungrig. Die tägliche Beleuchtungsdauer liegt bei ca. 12 Stunden. Mit dem Abschalten der Beleuchtung fällt die Temperatur nachts auf 20-22°C. Die Beleuchtung sollte eine Kombination aus UV-Licht und Wärmestrahler sein. Sie erfolgt durch UV Strahler die ebenfalls das Terrarium beheizen können oder entsprechende Leuchtstoffröhren die mit einem Spotstrahler oder Keramikstrahler kombiniert werden können.
Nahrung:
Der Gürtelschweif kann problemlos mit Futterinsekten gefüttert werden, die man mit entsprechenden Vitami- und Mineralpräparaten anreichert. Feuchtigkeit können die Tiere über die Haut aufnehmen, eine Trinkschale wird dennoch angeboten.
Die Überwinterung:
Die Überwinterung kann ab Ende Oktober bis Januar bei 16-18°C erfolgen.
Fortpflanzung:
Die Weibchen bringen bis zu 6 Jungtiere zur Welt.